Come As You Are

Ich habe einen Ohrwurm. Der Song “Come As You Are” von der Band Nirvana lässt mich im Moment nicht los. Ich weiß nicht genau warum. Ich war nie großer Nirvana Fan, weiß kaum was über die Band und auch nicht in welchem Zusammenhang der Song entstanden ist und insbesondere ist mir unklar weswegen genau der Protagonist nun keine Waffe hat.

Trotzdem gefällt mir der Gedanken “Come As You Are”. Es ist ein schönes Motto und inspiriert mich. Ich denke immer wieder darüber nach. “Come as you are. As you were. As I want you to be. As a friend. As a friend. As an old enemy.” Den Gedanken, mit sich und seiner Umwelt so im reinen zu sein, dass jeder kommen kann wie er ist, finde ich spannend. Aber auch den Gedanken, dass Menschen kommen wie man selbst möchte, dass Sie sind… und besonders die Formulierung komm’ als alter Feind ist schön und deutet für mich darauf hin, dass zwischen Freundschaft und Feindschaft oftmals gar nicht so viel Unterschied besteht. Ein “alter Feind” ist auf jeden Fall eine romantische Vorstellung und ganz klar eine Person mit der man viel verbindet. Und wer inspiriert und motiviert mehr über die eigenen Grenzen hinaus zu wachsen als ein guter Kontrahent?

Ich glaube ein paar alte Feinde zu haben und diese zu sich einzuladen ist eine ziemlich gute Sache.

Eine Vision

Morgens, in der Dusche, oder auf dem Weg zur Arbeit, haben ich meistens die brillantesten Ideen. So auch diese Mal. Ich hatte die Vision wir bilden einen Kreis, lassen gemeinsam eine selbstgebaute Marionette von Justin Bieber tanzen und [[more]]

Jetzt geht es los…

Der letzte Beitrag ist doch schon etwas länger her. Der nächste Beitrag folgt in Kürze! 🙂

Gilg der Spezialist!

Ich habe eine ziemlich lange Liste mit Projekte im Internet. Private und natürlich auch Projekte für Kunden sowie Kooperationen und Beteiligungen. Ich finde nach wie vor alle Projekte spannend und jedes Projekt hat für mich einen eigenen Anreiz. Dennoch ist es mir einfach nicht möglich alle Projekte gleichzeitig zu betreiben ohne, dass darunter die Qualität einzelner leitet.

Daher habe ich mich vor einer Weile dazu entschieden erstmal Prioritäten zu setzen und mich auf diese Projekte zu konzentrieren. Dieser Blog, das ACTIONBORED, steht dabei erstmal hinten an. Auf keinen Fall werde ich es aufgeben, ich habe auch schon Pläne und Ideen für die Zukunft im Kopf aber im Moment schaffe ich es einfach nicht diese umzusetzen. Da ich privat derzeit ohnehin kaum etwas tue reichen mir die Kanälen Twitter und Facebook für die Kommunikation aus.
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Vorläufige Bilanz eines Wochenendenes

Am Samstag habe ich den halben Tag verschlafen. Im Anschluss habe ich ziemlich lange mit meinem Vater telefoniert. Am Abend habe ich einen alten Freund von der Bushaltestelle abgeholt. Wir haben uns im Imbiss am Grindel jeder ein Schälchen Pommes gekauft und es in meinem Büro gegessen. Er hat ne Luftballonblume gebastelt und ich habe Alkohol eingesteckt dann ging’s ab auf die Party. Ich habe eine nette Finnin im schwarzen Katzenkostüm kennengelernt und außerdem eine der besten Unterhaltungen seit langem geführt. Ich habe mich dazu entschieden die Party zu verlassen und zu Fuß zurück ins Büro zu laufen, auf dem Weg habe ich mir ein Pizza unter der Sternbrücke geholt in einer super winzigen Bude. Ich habe mit dem Gedanken gespielt dies über Foursquare zu veröffentlichen es dann aber gelassen. Im Büro angekommen wusste ich nicht recht weiter. Gegen 4 Uhr bin ich nach Hause und gegen 5 Uhr hab ich geschlafen. Ich bin aufgewacht weil ich geträumt habe mein Bruder hätte sich durch einen Sprung aus dem Fenster umgebracht. Nach dem duschen habe ich festgestellt, dass ich keine frischen Pullover mehr habe, eine Hose hatte ich noch gefunden. Ich hab mich gut gefühlt als ich das Haus im T-Shirt verlassen habe. Im Büro angekommen habe ich meinen Bruder angerufen um zu prüfen ob er tatsächlich tot ist. Er ist nicht tot. Am Nachmittag haben mich Freunde besucht und Sachen abgeholt. Wir sind gemeinsam in ein Cafe gegangen ich habe nen Kakao mit Sahne getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Ich habe etwas über den Rubik Würfel gelernt.

Ich habe keine Wäsche gewachsen. Ich habe meine Arbeit nicht erledigt. Ich habe die Satzung der GmbH nicht gelesen und ich habe mich nicht um mein Studium gekümmert.

Es ist Sonntag der 31. Oktober 2010 um 19.36 Uhr. Mal sehn was heute noch passiert…

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